Lineup 16.+17. Okt. 2021

für unser 2-tägiges Metal-Weekend 16.+17. Okt. 2021



     


     


Lineup Samstag 16. Oktober

14:45 - 21:00 auf dem See


 



Lineup Samstag 16. Oktober

21:00 - 00:00 Werfthalle



Das erste Mal, dass diese beiden weltweiten Pioniere der Extrem-Metal-Szene am gleichen Festival, auf der gleichen Bühne spielen.



Lineup Sonntag 17. Oktober

13:00 - 18:00 auf dem See



1 Band folgt


Akustik-Show's Samstag & Sonntag

    

Samstag: Frühschoppen mit DJ 11:00-14:00 beim Hafen


komplettes Programm

Hier findest Du Hotelangebote

Samstag-Unterhaltung



Kunsthandwerker des Thrash Metal

Verspielt und voll roher Kraft, filigran und brutal zugleich, treibende Rhythmen gespickt mit schwindelerregenden Gitarrensoli – das ist Coroner. Thrash Metal? Speed Metal? Technical Death Metal? Die Schweizer Band lässt sich nicht in eine Schublade stecken. Sie ist schlicht einzigartig. Auch nach 30 Jahren Bandgeschichte.  Anfang der Achtzigerjahre brodelt es in Zürich. In der beschaulichen Limmatstadt kommt es zu Demonstrationen und Strassenschlachten. Die Jugend will sich Freiräume erkämpfen. In dieser energiegeladenen Atmosphäre entstehen in der kleinen Zürcher Szene von Metal-Liebhabern zwei Bands, die sich aufmachen, die Welt zu erobern: Coroner und Celtic Frost. Sie lechzen nach neuer, frischer, nie dagewesener Musik – und machen sie gleich selbst. Coroner, das sind Tommy Vetterli a.k.a. Tommy T. Baron an der Gitarre, Marky Edelmann a.k.a. Marquis Marky am Schlagzeug und Ron Broder a.k.a. Ron Royce am Bass. Auf dem ersten Demotape «Death Cult» leiht Tom G. Warrior von Celtic Frost noch seine Stimme, bevor Ron den Gesang bei Coroner übernimmt.  «Death Cult» verschafft Coroner einen Plattenvertrag beim deutschen Label Noise Records, zu dieser Zeit die Autorität in Sachen neue, aufregende Metal Bands. Das Resultat sind fünf Studioalben die beweisen, dass Coroner weit mehr sind als eine gewöhnliche Thrash Metal Band: Unpolierter Hochgeschwindigkeits-Metal 1987 auf «R.I.P.», musikalische Komplexität 1988 auf «Punishment for Decadence», technische Reife 1989 auf «No More Color» und 1991 auf «Mental Vortex», und die Weiterentwicklung zu mehr Geradlinigkeit und Drive 1993 auf «Grin». Auf Touren durch Europa und die USA überzeugen Coroner auch mit ihren Live-Qualitäten.  Der Metal von Coroner lebt von komplexen Rhythmen und verschlungenen Melodien auf höchstem spieltechnischem Niveau. Angetrieben von Rons präzisen Bassläufen, die sein Instrument an die Grenze der Leistungsfähigkeit treiben, und Markys Schlagzeugmustern, die immer wieder den geraden Weg des Viervierteltakts verlassen. Darüber schweben Tommys virtuose Gitarrenläufe, messerscharfe Meisterwerke mit neoklassischem Einschlag, die ihm den Ruf eines der besten Metal-Gitarristen überhaupt eingebracht haben.  Doch die Eigenständigkeit der Band ist auch ihre Bürde. Sie bleibt oft unterbewertet, die grossen Massen der Metal Fans wollen sich nicht auf die kunstvolle Komplexität von Coroner einlassen. Es kommt zu Spannungen, der eigene Perfektionismus und neu erwachte musikalische Interessen an anderen Stilen treiben die Band auseinander.  Nach einer letzten Tour 1996 trennen sich Coroner. Es folgt eine Pause von 15 Jahren – aber still wird es nicht. Tommy Vetterli geht zwischenzeitlich mit dem Schweizer Popstar Stephan Eicher auf Tour und wird Bandmitglied der deutschen Metaller Kreator. Marky steigt bei Tom G. Warriors Projekt Apollyon Sun ein und experimentiert mit elektronischer Musik. Ron zieht sich aus der Metal Szene zurück und spielt gelegentlich Bass bei verschiedenen Projekten.   Doch die Fans haben Coroner nie vergessen. 2010 wird der Ruf von Konzertveranstaltern nach Liveauftritten so laut, dass die Zeit reif für eine Reunion scheint. Coroner gehen zurück in den Übungsraum und proben ihre bewährten Songs mit neuer Frische. Es folgt ein Triumphzug durch die grössten Metal Festivals: 30'000 Zuschauer erleben Coroner am Hellfest im französischen Clisson, sie spielen in Wacken in Norddeutschland, am Maryland Death Fest in Baltimore in den U.S.A. sowie am Bloodstock Openair in England und gehen mit 70'000 Tons of Metal auf musikalische Kreuzfahrt. Ganz zu schweigen von ausverkauften
Headliner Shows in Clubs quer durch Europa.
Der Erfolg weckt neue Energien. Nach drei Jahren mit Dutzenden von Reunion Konzerten sind Tommy Vetterli und Ron Broder hungrig,: sie wollen neue Songs schreiben und, 20 Jahre nach «Grin», eine neue Platte aufnehmen. Doch Marky Edelmann zieht nicht mit. Er sieht seine persönliche Geschichte mit Coroner an ein würdiges Ende gekommen. Im Februar 2014 steigt Marky nach einem Abschiedskonzert in Zürich aus. Er wird durch Schlagzeuger Diego Rapachietti, Drummer bei 69 Chambers, abgelöst.   «Autopsy» und ein neues Album – Vermächtnis und Neubeginn   2016 erscheint der erste Coroner Release des 21. Jahrhunderts: «Autopsy» ist ein Geschenkpaket für Fans, vollgepackt mit einem Dokumentarfilm zur Bandgeschichte, Live-Aufnahmen der Reunion-Konzerte, unveröffentlichtem und rarem Archivmaterial sowie einer Best-of-Compilation. Erhältlich entweder als limitierte Sammler-Edition mit 3 Bluray Discs und der Compilation auf Vinyl im handsignierten Gatefold-Cover. Oder als Standardausgabe mit 3 DVDs und einer Compilation CD.  Der 100-minütige Dokumentarfilm «Coroner – Rewind» seziert, ganz im Sinn einer Autopsie, die Bandgeschichte von 1985 bis 2014. Von den Anfängen in der «Heavy Disco» im Zürcher Hinterland über die stilprägenden Jahre bei Noise Records und die Auflösung der Band bis zur Reunion Tour und Marky Edelmanns Abschied. Die Dokumentation lebt von bisher unveröffentlichtem Archivmaterial aus den Achtziger- und Neunzigerjahren - etwa Aufnahmen der Studiosession, bei der Celtic Frost Sänger Tom Warrior das erste Demotape einsingt - von Blicken hinter die Kulissen der Reunion Tour sowie von Interviews mit der Band und Weggefährten, Mitstreitern und Zeitgenossen unter den Musikern: Tom G. Warrior und Martin Ain (Celtic Frost), Mille Petrozza (Kreator), Franz Treichler (Young Gods), Max Cavalera (Sepultura / Soulfly), Chrigel Glanzmann (Eluveitie), Stephan Eicher, Mikael Åkerfeldt (Opeth) oder Chris von Rohr (Krokus).  Allen gemeinsam ist die Bewunderung für die Fähigkeiten von Coroner. Oder wie Mikael Akerfeldt von Opeth es im Film ausdrückt: «Durch Coroner habe ich gelernt, dass harte und schnelle Musik zu spielen nicht heisst, dass man ein beschissener Musiker sein muss. Sie haben mir gezeigt, dass das Kunst auf einem hohen Niveau sein kann.» Für Gitarrist Tommy Vetterli ist «Coroner – Rewind» ein tiefer Blick in die eigenen Erinnerungen: «Das ist wie ein Familienalbum für uns – man erlebt all diese Momente mit ihren Höhen und Tiefen noch einmal.»  Die zweite «Autopsy»-Disc bietet einen Querschnitt durch die Reunion Konzerte von 2011 bis 2014: Liveaufnahmen von 17 Songs, gespielt am Hellfest, dem Maryland Death Fest, Bloodstock Openair und anderen Festivals und Clubs. Ausserdem bietet «Autopsy» Leckerbissen wie die Videoclips zu den Coroner Singles, einen Mitschnitt des legendären «Thrashing East» Konzerts in Ostberlin 1990 sowie Proberaumaufnahmen und einen Einblick in das allererste Coroner Konzert in Zürich.  Und jetzt beginnt die Zukunft: Die neu formierten Coroner mit Drummer Diego Rapachietti haben einen Plattenvertrag bei Sony Music Switzerland unterschrieben und werden in Zusammenarbeit mit Century Media 2017 ein neues Studioalbum veröffentlichen. «Wir sind in den zwanzig Jahren seit unserer Abschiedstournee musikalisch gereift», ist Tommy Vetterli überzeugt, «jetzt wollen wir zeigen, was wir aus dieser Erfahrung schöpfen können, mit neuen Songs und neuer Energie.  Wir wollen es noch einmal wissen.»  Die Autopsie hat gezeigt Coroner sind noch lange nicht tot.



Band-Lineup
Tommy Vetterli - Guitars
Roland Broder - Bass / Vocals
Daniel Stössl - Guitars
Diego Rapacchietti - Drums


CORONER PLAYLIST auf unserem SWISSROCKCRUISE - KANAL


trashing madness!


Mit Acts wie Hellhammer/Celtic Frost und Coroner, aber auch obskureren Outfits wie Fear Of God, Excruciation oder Infected war die Schweiz schon immer ein fruchtbarer Nährboden für Extreme Metal. Messiah wurden 1984 gegründet und veröffentlichten zwei wirklich bahnbrechende Platten auf Chainsaw Murder Records, "Hymn To Abramelin" im Jahr 1986 und "Extreme Cold Weather" ein Jahr später. Anfang der 1990er Jahre unterschrieben Messiah bei Karl Walterbachs Label Noise Records und veröffentlichten drei weitere Alben in voller Länge: "Choir Of Horrors" (1991), "Rotten Perish" (1992) und "Underground" (1994). Vor ein paar Jahren beschlossen Messiah, sich in der Originalbesetzung ihrer Noise Records-Alben mit Andy Kaina am Gesang, Steve Karrer am Schlagzeug, Patrick Hersche am Bass und Bandgründer Brögi an der Gitarre zu reformieren. Das ursprüngliche Ziel der Band war es, einfach nur Spaß zu haben und sporadische Live-Gigs für ihre treue Fangemeinde in der Schweiz zu spielen. Es folgten aufwendige Re-Issues von "Hymn To Abramelin" und "Extreme Cold Weather" auf High Roller Records.
"Die Messiah-Reunion kam durch Zufall zustande", erklärt Gitarrist Brögi heute. "Ein guter Freund von mir, Amadé Bühler, leitet das 'Mega Mosh Festival' in Luzern. Eines Tages fragte er mich, ob ich einen Verkaufsstand mit altem Messiah-Merchandising betreiben wolle. Im Jahr 2016 habe ich abgelehnt. Im Jahr 2017 fragte er mich erneut und ich gab schließlich nach. Ich habe den Stand zusammen mit Andy und Patrick betrieben und die Fans haben ziemlich viel von unserem alten, unverkauften Merch gekauft. Amadé hatte jedoch größere Pläne und fragte uns, ob wir nicht Interesse hätten, zwei oder drei Messiah-Songs auf seinem "Winter Mega Mosh"-Bash zu spielen? Ich fand diese Idee sehr verlockend und lud das gesamte Line-up unserer Noise Records-Veröffentlichungen zu einem Grillfest bei mir zu Hause ein. Das war im Sommer 2017. Im Herbst sind wir dann in einen Proberaum gegangen und hatten so viel Spaß miteinander, dass wir ein komplettes Live-Set einstudiert haben. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns aber noch nicht für eine richtige Reunion entschieden. Im Dezember 2017 spielten wir dann tatsächlich eine komplette Show beim "Winter Mega Mosh". Es war ein geheimer Gig, der überhaupt nicht angekündigt war. Wir hatten wirklich einen Riesenspaß und die Show war sehr erfolgreich. Im Januar 2018 hatten wir ein ernsthaftes Bandmeeting über eine mögliche Reunion von Messiah. Es war ein sehr demokratisches Bandmeeting und einige Mitglieder hatten Zweifel an der ganzen Angelegenheit. Aber am Ende waren wir uns alle einig, uns zu reformieren, aber unter Berücksichtigung der Tatsache, dass wir alle auch reguläre Jobs haben, so dass die Zeit für die Band begrenzt ist. Sobald die Pressemitteilung herausgegeben wurde, begannen Angebote für Live-Gigs einzufliegen. Das Proben erwies sich als Problem, weil wir alle so beschäftigt sind. Während der Reunion-Phase haben wir Wochenend-Gigs auf Festivals gespielt, größere Touren sind für uns einfach nicht möglich. Leider. Deshalb konnten wir auch die Lateinamerika-Tournee vorerst nicht zusagen. Wir haben allerdings auf dem Maryland Death Fest gespielt und waren dafür eine ganze Woche unterwegs." Die Homebase von Messiah ist aber nach wie vor die Schweiz, und das ist eine sehr gesunde Basis, wie Brögi erklärt: "Wir spielen nicht so oft in der Schweiz, im Grunde ist es eine Show pro Jahr. Aber bei diesen Clubshows ziehen wir immerhin 500 Zuschauer an. Andere Bands unseres (bescheidenen) Formats sind froh, wenn sie 50 oder 100 Zuschauer haben. Auch die Merch-Verkäufe in unserer Heimat sind erstaunlich gut." Als sich die Band im Januar 2018 traf, um über die Zukunft von Messiah zu sprechen, war es eine von Brögis Bedingungen, auch an neuem Material zu arbeiten. Er fasst zusammen: "Die Meinungen in der Band waren anfangs geteilt. Aber wir hatten bereits beschlossen, unsere Reunion durch die Ankündigung eines neuen Albums zu fördern. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir aber noch nicht, was dabei herauskommen würde. Aber wenn man sich "Fracmont" heute anhört, war es die ganze Mühe wert. Wir sind total glücklich mit dem, was wir mehr als 25 Jahre nach der Veröffentlichung unseres letzten Studioalbums erreicht haben."
Das Songwriting für "Fracmont" (der antike Name des Berges Pilatus bei Luzern in der Schweiz) war laut Gitarrist Brögi ein sehr offener Prozess: "Wir hatten keinen Masterplan, was die musikalische Richtung des Albums anging. Aber das ist die übliche Herangehensweise von Messiah. Wir spielen einfach das, was uns gefällt und haben keine Vorurteile, in welche Richtung es musikalisch gehen soll. Wir haben uns alle im Laufe der Jahre verändert. Das klingt vielleicht zu einfach, aber "Fracmont" repräsentiert Messiah im Hier und Jetzt. Was den Stil angeht, kann ich nur für mich sprechen, aber ich liebe immer noch die Bands meiner Jugend. Ich spiele einfach, was ich mag, ich kopiere keine aktuellen Trends. Andererseits will ich auch nicht zu einer Parodie meines jüngeren Ichs werden.
Der Prozess des Songwritings war dieses Mal anders, weil die Zeit zum Proben begrenzt war. Ich habe meine Ideen zwischen Dezember 2018 und Januar 2019 zu Hause aufgenommen. Es folgte eine Phase, in der alle Bandmitglieder mitwirkten. Das beinhaltete eine Menge Neuarrangierung, da die Jungs viel Input hatten. Das war eine lange und schwierige Phase - aber am Ende war es jede einzelne Minute wert." "Ich würde das neue Material als 'typisch' Messiah beschreiben", fährt Brögi fort. "Es ist eine (ungewollte) Mischung aus unseren verschiedenen Epochen. Es geht sogar zurück zu den ganz frühen Tagen, aber ohne diese chaotischen Elemente. Ich bin der Meinung, dass das alles heute ein bisschen harmonischer klingt, das Material ist viel strukturierter. Auch wenn es immer noch sehr heavy ist. Andys Gesang ist viel stärker und origineller geworden. Textlich sind wir unseren Wurzeln treu geblieben." "Throne Of Diabolic Heretics" ist einer der herausragenden Tracks auf "Fracmont". Auch einer der ungewöhnlichsten Songs, der einen ausgedehnten Doom-Part aufweist. Es ist fast klassischer Doom-Death, ganz im Stil von Dream Death oder Celtic Frost aus der Mitte der Periode. Sehr starkes Zeug! "Vielen Dank für dieses Kompliment", strahlt Brögi. "Ich freue mich, dass dir der Song gefällt. Messiah haben schon immer dieses Element gehabt. Wir haben es in der Vergangenheit auch immer gemischt, wir hatten schnelle Songs und wir hatten Doom-Songs ('Space Invaders' zum Beispiel). Ich mag diesen Kontrast - ohne per se eine Speed-Band oder eine Doom-Band zu sein. Und ich kann auch nicht verbergen, dass ich ein großer Fan von Doom-Bands wie Candlemass oder Solitude Aeturnus zum Beispiel bin. Im Endeffekt resultiert das in einem Song wie 'Throne Of Diabolic Heretics'..." "Morte Al Dente" ist ein weiteres Highlight des neuen Albums, gitarrentechnisch hat es diesen massiven Pantera-"Cowboys From Hell"-Gitarrencrunch ... "Du hast recht, 'Morte...' hat diese sehr tighte Riff- und Rhythmusstruktur", so Brögi. "Meiner Meinung nach ist es einer der besten Songs, die Messiah je geschrieben haben. Er ist thrashig, fast wie Power Metal, mit einem markanten Solo-Part, einem akustischen Break und einem kurzen Blast-Beat-Teil. Dieser Song deckt alle Grundlagen ab, ohne unstrukturiert zu klingen. Es ist definitiv eine meiner Lieblingsnummern und ich freue mich sehr darauf, ihn mit unseren Fans in einer Live-Situation zu teilen."
Wie bereits erwähnt, waren Messiah zusammen mit Hellhammer/Celtic Frost eine der frühesten europäischen Bands, die den Metal in seiner extremsten Form zelebrierten. Sie waren wahre Pioniere. Aber irgendwie scheint es, dass die Zeit sie vergessen hat... "Nun, diese Diskussion hat erst in der jüngeren Vergangenheit begonnen", überlegt Brögi. "Damals, in den Achtzigern, hat sich niemand darum gekümmert, ob wir 'Pioniere' sind oder nicht. Kein einziges Label war in den Achtzigern an uns interessiert, weil wir zu extrem waren - und wohl auch nicht professionell genug. Es ist interessant, dass viele spätere Fans und Bands sich nicht so sehr um diesen vermeintlichen Mangel an Professionalität kümmerten. Heute bin ich wirklich stolz auf die Geschichte von Messiah. Wir haben nur das gespielt, was uns gefiel und hatten eine Menge Spaß dabei. So einfach ist das. Okay, kein Label hatte Interesse an uns, also haben wir unsere ersten beiden Alben einfach aus eigenem Antrieb heraus gemacht. Wer hätte gedacht, dass diese beiden Alben im Laufe der nächsten 34 Jahre diverse Wiederveröffentlichungen erleben würden? Sie sind nicht vergessen und haben sich irgendwie verewigt. Das ist schon etwas ganz Besonderes. Und das wurde mit sehr wenig Promo erreicht. Es wurde alles durch die schiere Begeisterung und Unterstützung unserer Fans erreicht, die Messiah nie vergessen haben."

Band-Lineup
R.B. "Brögi" - Guitars
Steve Karrer - Drums
Patrick Hersche - Bass
Andy Kaina - Vocals


Discography:
1986 – Hymn To Abramelin
1987 – Extreme Cold Weather
1991 – Psychomorphia (EP)
1991 – Choir of Horrors
1992 – Rotten Perish
1994 – Underground
2020 – Fatal Grotesque Symbols - Darken Universe (EP)
2020 – Fracmont


MESSIAH PLAYLIST auf unserem SWISSROCKCRUISE - KANAL



Thrash mitten in's Gesicht!

Prika Amaral gründete die Band im Februar 2010 mit Fernanda Terra, viele Mädchen spielten in Nervosa bis Juli 2011, wo sie einige Songs schrieben. Obwohl sie vorher in Bands aus verschiedenen Stilen, wie Death Metal und Crossover, mitwirkten, sehen alle Mitglieder in den Kompositionen von Nervosa die gleiche Leidenschaft: Thrash Metal. Mit starken Einflüssen von Bands der klassischen Schule dieses Genres versuchen die Mädels der Band, das Beste aus der Heavy-Musik zu retten. Im August 2011 übernahm Fernanda Lira den Bass und den Gesang von NERVOSA, und erst dann, endlich mit dem vollen Team, begann die Band mit den Aufnahmen und Auftritten. Im März 2012 veröffentlichte die Band ihr erstes Musikvideo zu "Masked Betrayer", das die für eine neue Band unglaubliche Marke von 20.000 Aufrufen in nur einer Woche erreichte, was ihnen eine ehrenvolle Erwähnung von YouTube einbrachte, als 17. meistgesehener Clip von Musikern der Woche und 55. meistgesehen im Monat März des Jahres. Dank des Bekanntheitsgrades, den sie durch ihre harte Arbeit erlangten, erreichten NERVOSA in den folgenden Monaten eine große Errungenschaft: den Vertrag mit dem österreichischen Label Napalm Records, das in seinem Roster Namen wie Cavalera Conspiracy, WASP, Grave Digger, Moonspell, Huntress, unter vielen anderen hat. Noch im Jahr 2012 wurde die erste Platte der Band, ein Demo mit 3 Tracks, in Brasilien unabhängig auf CD veröffentlicht, unter dem Titel '2012' im August, und im Ausland von Napalm Records auf türkisfarbenem Vinyl, und von Nuclear Blast in einer klaren Version, beides unter dem Titel 'Time Of Death', dessen Coverart vom Künstler Andrei Bouzikov entworfen wurde, der zuvor mit mehreren Bands wie Municipal Waste gearbeitet hat. Nervosa beendet das Jahr 2012 mit einer sehr positiven Bilanz mit mehr als 50 Konzerten, die im ganzen Land gemacht wurden, unter anderem teilten sie sich die Bühne mit Bands wie Exodus, Raven, Grave, Samael (beim Festival Roça n Roll), Exumer und Artillery. Nach einer Periode des Schlagzeugerwechsels war derjenige, der die Position im Februar 2013 übernahm, Pitchu Ferraz. So begann das Jahr 2013 mit einem erneuerten Vibe, und die Band fuhr fort, ihre EP im ganzen Land zu promoten, mit Shows in mehreren Staaten und sogar einer Tour über den Norden und Nordosten des Landes, sowie das Teilen der Bühne mit anderen großen Namen der weltweiten Szene wie Korzus, Ratos de Porão und auch Destruction, Exciter, Blaze Bayley, Kreator, DRI And Benediction.
Im Jahr 2014 beendeten die Mädels die Aufnahme ihres ersten Full-Lenght-Albums mit dem Titel Victim of Yourself, das 12 Tracks enthielt und dessen Cover wieder von dem Künstler Andrei Bouzikov signiert wurde, und das Booklet wurde von dem brasilianischen Künstler Rafael Romanelli produziert. Das Album wurde im März desselben Jahres von Napalm Records in Europa und Nordamerika veröffentlicht, sowie von anderen Plattenfirmen und Vertrieben in Südamerika, Japan und Russland. Zusätzlich zum traditionellen CD-Format wurden auch 4 Vinyl-Versionen veröffentlicht - in den Farben schwarz, blau, rot und klar, vertrieben von Napalm Records selbst und auch von Nuclear Blast. Zwei Clips wurden während der Promotion des Albums veröffentlicht: 'Death!', das rekordverdächtige Views unter den Videos der Band erreichte (über 1 Million Views), und 'Into Moshpit', eine Live-Video-Compilation, die die ganze Energie der Mädels in einer Live-Show demonstriert.
Diese beiden Singles, zusammen mit den anderen Tracks des Albums, sorgten dafür, dass 'Victim of Yourself' eine große Resonanz beim Metal-Publikum erreichte, sowie Prominenz und gute Bewertungen in den wichtigsten Magazinen des Segments auf der ganzen Welt, wie dem europäischen Metal Hammer, Rock Hard , Terrorizer und Bass Guitar, dem amerikanischen Revolver und Guitar World und sogar dem japanischen Burrrn, sowie den brasilianischen Magazinen Roadie Crew, Bass Player, Guitar Player und Modern Drummer. Die gute Aufnahme des Albums war ausschlaggebend für eine lange und intensive Tour, die sich über die Jahre 2014 und 2015 erstreckte. Um das Album in Brasilien zu promoten, spielte die Band in 17 brasilianischen Bundesstaaten, durchquerte 7 Länder in Lateinamerika und absolvierte eine erfolgreiche Europatournee mit 51 Shows in 60 Tagen, die insgesamt 16 Länder des Kontinents umfasste, darunter Auftritte bei einigen der größten europäischen Sommerfestivals wie Summerbreeze, Brutal Assault, Metal Days, Obscene Extreme und anderen. Die 'Victim of Yourself'-Promotiontour führte die Band 2016 auch erstmals in die Vereinigten Staaten. Angefangen mit zwei Auftritten auf der schon traditionellen '70000 tons of metal'-Kreuzfahrt, die von Florida aus nach Jamaika führte, durchquerte die Tour auch große Teile der Westküste des Landes und auch den Süden, mit mehr als 30 Konzerten vom Bundesstaat Washington bis hin zum Bundesstaat Florida. Darüber hinaus wurden weitere neue Gebiete von Nervosa erkundet, wie Mexiko, wo die Band zwei Wochen lang tourte, und andere Orte wie Puerto Rico und Peru.
Im Jahr 2016 nahm die Band ihr neues Album mit dem Titel 'Agony' auf. Aufgenommen und produziert in den Staaten Kalifornien und Oregon in den Vereinigten Staaten von Brendan Duffey und gemischt und gemastert von Thrash-Meister Andy Classen, wurde die Weltpremiere des Albums für den 3. Juni vom österreichischen Label Napalm Records angekündigt. Das gleiche Jahr war auch sehr intensiv, was die Shows zur Promotion des neuen Albums angeht: es gab mehr als 160 Shows allein im Jahr 2016. Zu den 'Agony'-Promotiontouren gehören eine europäische Sommertour mit fast 50 Terminen, ein voller Monat mit Shows an der US-Ostküste und auch in Kanada, sowie zwei Europatourneen als Special Guest der deutschen Band Destruction für insgesamt fast 60 Shows, unter anderem an der Seite der großartigen Bands Flotsam & Jetsam und Enforcer. 2017 übernimmt offiziell die kompetente Luana Dametto das Schlagzeug der Band, die dann auf 2 großen Europatouren (mit Destruction und später mit Venom Inc. und Suffocation) und auch auf der 'World in Agony Tour', die im Sommer 2017 durch Europa und auch ganz Lateinamerika führte, spielte. Im Juni 2018 veröffentlichte die Band ihr neues Album "Downfall of Mankind", via Napalm Records und absolvierte zahlreiche Touren in Europa, Lateinamerika und Asien. Das Album wurde von Kritikern hoch gelobt und 2019 spielten sie bei Rock in Rio vor über 70 Tausend Menschen.
Im Jahr 2020 löste sich die Band auf und gab das neue Lineup mit Diva Satanica (Bloodhunter) am Gesang, Mia Wallace am Bass (u.a. Abbath, Triumph of Death) und Eleni Nota am Schlagzeug (Mask of Prospero und Croque Madame) bekannt. Die Band veröffentlichte die Single "Guided By Evil", das neue Album "Perpetual Chaos" wird im Januar 2021 erscheinen.

Band-Lineup
Prika Amaral - Guitars
Diva Satanica - Vocals
Mia Wallace - Bass
Elena Noti - Drums

NERVOSA PLAYLIST auf unserem SWISSROCKCRUISE - KANAL


Hardcore VOM FEINSTEn


Die Zürcher Hardcore Schwergewichte Vale Tudo sind auch nach 15 Jahren Bandgeschichte noch kein bisschen müde.
Kaum eine Schweizer Band hat so schweisstreibende und energiegeladene Shows wie die Heavy- weights Vale Tudo. An die 400 Konzerte im In- und Ausland, Zuschauerrekorde beim Gränichen Open- air, zwei Besuche auf dem renommierten Greenfeld Festival in Interlaken und eine fulminante Sold- Out-Jubiläumsshow zum 10-jährigen Bestehen im Zürcher Dynamo zeichnen die sechsköpfge Truppe als aussergewöhnlichen Liveact aus.
Was 2006 mit einer Spassband begonnen hat, wurde mehr und mehr zu einem ernstzunehmenden Hobby. Wobei, Hobby ist ein wenig untertrieben. Zwei Touren durch Marokko, die Dokumentation «A trip not a tour» in Spielflmlänge und eine zweiwöchige Tour durch Kuba zeugen von viel Einsatz für eine Freizeitbeschäftigung.
Ausgebremst durch die Pandemie und einen Wech- sel im Line-up kam das Monster Vale Tudo vorüber- gehend zum Stillstand. Doch auch 2021 steht die Band immer noch für eins: knallharte Rifs gepaart mit groovenden Drums und Texten, welche dir die ungeschönte Realität ins Gesicht schlagen!

Band-Lineup
Clemi - Drums
Dani - Vocals
Monte - Guitars
Mario - Bass
Rick - Guitars
Vinny


VALE TUDO PLAYLIST AUF DEM SWISSROCKCRUISE - KANAL


Thrash - Vollgas!


Fueled by Fear wurde Ende 2011 gegründet. Sie besteht aus Mitgliedern aus lokal bekannten Bands. Nach 6 Monaten Songwriting und dem Tüfteln an der perfekten Position jedes einzelnen Mitglieds, spielten Fueled by Fear die allererste Live-Show als Support von Requiem. Nach dieser Show und dem immens guten Feedback wurden die Fäden gezogen und die Band wurde eingeladen, Sepultura auf ihrer Baltikum-Tour im März 2012 zu unterstützen, zusammen mit Hatesphere und Sawthis. Die Tour war ein großer Erfolg für die Band und wir wurden vom Alpha-Omega Management unter Vertrag genommen. Kurz nach der Rückkehr fand sich die gesamte FBF-Crew in den Ashburnstudios ein, um eine Demo/EP bestehend aus 3 Songs aufzunehmen. Im Juni 2021 wurde Flawless Victory auf Swimming with Sharks Records Heavy Metal, Compilation III veröffentlicht. 5.000 Exemplare wurden bei Shows in den USA (mit Fear Factory als Headliner) und teilweise in Europa mit Hilfe unserer Freunde von The Browning verteilt.
Es gab auch einen kostenlosen Download der Compilatoin, der innerhalb einer Woche 6.000 Downloads erreichte. Im Laufe des Jahres 2012 spielten Fueled by Fear mehrere Shows in der Schweiz. Im März 2013 spielten Fueled by Fear als Hauptsupport mit In Flames auf deren Russland-Tour. 2015 wurden Fueled by Fear aus ca. 300 Bands ausgewählt, um am Greenfield Band Contest teilzunehmen. Im April gewann die Band und bekam einen Slot auf dem Greenfield Festival in Interlaken. Zusammen mit Bands wie Motörhead, In Flames, Heaven shall burn, Parkway Drive und vielen anderen großartigen Bands. Die erste Full Length namens; two by eight, wurde am 16.12.16 von Ashburn Productions veröffentlicht. Über 62'000 mal wurden die Songs gestreamt oder heruntergeladen. Das Album erhielt eine sehr gute Resonanz und stieg in den schwedischen Rockalbumcharts auf Platz 5 ein. Mehrere Club- und Festivalshows wurden in Europa gespielt. Im Januar 2019 wurde die neue 5 Song EP "This is Forsaken Place" veröffentlicht und die Band tourte erneut mit In Flames in Russland. Im Herbst 2020 nehmen Fueled by Fear das zweite Full Length auf. Alex Azzali (Alpha-Omega) produziert die Platte.

Band-Lineup
Marco Böhlen (Vocals)
Manuel Elber (Gitarre)
Daniel Zopfi (Guitar)
Giuseppe Cirotti (Bass)
Philip Eichenberger (Drums)

FUELED BY FEAR - PLAYLIST AUF SWISSROCKCRUISE-KANAL (falls Firefox: Play + Youtube klicken)

RAGE 2021 - Die Neue ÄRa


Mit einem doppelten Paukenschlag melden sich Rage aus der Corona-Krise bei ihren Fans zurück: Wie bereits hinter den Kulissen gemunkelt wurde, hat Gitarrist Marcos Rodriguez die Band verlassen. Für ihn konnte Sänger/Bassist Peavy Wagner gleich zwei neue Saiten Virtuosen verpflichten. Bereits bei ihrem Online-Konzert für den METAL HAMMER Anfang Mai wurde Neuzugang Stefan Weber (Ex- Axxis) der Öffentlichkeit vorgestellt, jetzt gibt die Band mit Jean Bormann (vormals Angelic, Rage & Ruins) den Namen ihres zweiten neuen Mitglieds bekannt. Weiterhin zur festen Besetzung der Gruppe gehört neben Peavy sein Schlagzeuger Vassilios „Lucky“ Maniatopoulos. Peavy: „Schon seit längerem wollten wir Rage wieder zu einem Quartett machen, also mit zwei Gitarristen wie zu Zeiten von Black In Mind und End Of All Days. Nachdem Marcos zurück nach Teneriffa gezogen ist und daher für Konzerte nicht mehr zur Verfügung steht, habe ich die Chance genutzt, gleich zwei junge Gitarristen in die Band zu holen.“



Band-Lineup
Peavy Wagner (Vocals, Bass)
Stefan Weber (Guitar)
Jean Bormann (Guitar)
Vassilios "Lucky" Maniatopoulos (Drums)

RAGE PLAYLIST AUF DEM SWISSROCKCRUISE - KANAL (falls Firefox: Play + Youtube klicken)



moderner Metal mit Charakter und einer herausragenden Stimme

VANISH passt in keine Schublade. Anspruchsvoller Power Metal mit etwas Prog, Thrash und Emotion, aber trotzdem hart mit Groove. Das geht nicht? Und ob das geht! Das neue Album „the insanity abstract" ist genau die Schnittmenge aus allem was geilen Metal ausmacht: Harten Riffs, fetten Drums und Ohrwurm-Refrains.
VANISH ist eine Band, die auf lange Jahre Erfahrung auf der Bühne, im Studio und beim Songwriting zurückblicken kann und viel Leidenschaft, Fleiß und Kreativität in ihre Musik steckt.
VANISH schaffen es mit druckvollen Songs, einer mächtigen Produktion und interessantem Songwriting einen neuen Sound zu kreieren. Gekrönt wird das Ganze von einem unverwechselbaren Sänger. Die Band kann sich mit den Großen der Szene messen. In den vergangenen Jahren haben VANISH zahlreiche Clubgigs, Festivals und Touren gerockt und konnten als Support von bekannten Namen wie Queensryche, Michael Schenker, Rage, Refuge, Ross the Boss, Brainstorm, Battle Beast, Mystic Prophecy, Axxis, Kissin' Dynamite, uvm. punkten.

Band-Lineup
Bastian Rose (Vocals, Keys)
Philipp Schönle (Guitar)
Ben Galster (Guitar)
Andreas Armbruster (Bass)
Ralf Nopper (Drums)

VANISH-PLAYLIST AUF SWISSROCKCRUISE-KANAL (falls Firefox: Play + Youtube klicken)


Still Loud an dirty!

Obwohl auch Helltrail pandemiebedingt im letzten Jahr alle geplanten Shows absagen mussten, hat das Quartett die Zeit keineswegs vertrödelt. Sänger/Gitarrist Achim Lanzendorf, gleichzeitig künstlerischer Kopf der Band, sagt: „Wir haben viel Zeit darauf verwandt, lange an jedem neuen Song zu feilen. Es hat sich zwischenzeitlich ein ganz neues Team um uns eingefunden, um der Band von Audio bis zur PR nochmal einen gehörigen Schub zu geben.“

Der Stil orientiert sich dabei nach wie vor an der Traditionslinie von Motörhead, Black Label Society und Psychopunch, aber auch furiosen Gitarrenattacken der frühen Metallica/Megadeth bis hin zu thrashigen Uptempo-Beats im Stil von Testament. Die schon bewährten harten Grooves, eingängigen Melodien und knackigen Shout-Refrains des ersten Albums, werden in 2021 allerdings noch durch ein neues, noch brachialeres Soundgewand ergänzt.

Dem gerade verlängerten Lockdown zum Trotz wird im Hintergrund bereits fleißig über neue Liveshows verhandelt. Schließlich wollen sie ihre schweren Grooves bald wieder vor Publikum zum Besten geben. „Wir kreieren unsere Musik definitiv nicht nur für das Studio und die Tonkonserve, sondern in erster Linie für die Clubs und Bühnen dieser Welt.


Band-Lineup
Achim Lanzendorf (Vocals, Guitar)
Kalli Wilms (Bass, Vocals)
Alex Leu (Guitar, Vocals)
Guido Baumann (Drums)


HELLTRAIL-PLAYLIST AUF SWISSROCKCRUISE-KANAL (falls Firefox: Play + Youtube klicken)



 


OUTRAGE GmbH ist die Akustik-Band mit Justin Hawkins (The Darkness) und Pascal Gysi (Inishmore).

Die beiden Freunde spielen Euch Lieder quer durch den musikalischen Horizont – expect the unexpected!»



grossartiger Musiker und aktuell Sänger bei der Schweizer Rockband KING ZEBRA. Eric war auch einige Jahre Sänger bei der bekannten Schweizer Rockband CHINA.


ERIC ST. MICHAELS - PLAYLIST AUF SWISSROCKCRUISE-KANAL (falls Firefox: Play + Youtube klicken)


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